Kathrin Schrocke

Kathrin Schrocke wurde 1975 in Augsburg geboren. Nach ihrem Literatur- und Psychologiestudium begann sie, Bücher für Jugendliche zu schreiben. In ihren Romanen geht es meist um besondere Lebensentwürfe, die sie gelegentlich sogar selbst ausprobiert. Für die Arbeit an ihrem Jugendbuch „Freak City“ lernte Kathrin Schrocke Gebärdensprache, denn sie wollte unbedingt eine Ahnung davon bekommen, wie es sich anfühlt, gehörlos zu sein. Nachdem sie einige Jahre in einem Wohnprojekt mit 40 jungen und alten Menschen gelebt hat, schrieb sie „Immer kommt mir das Leben dazwischen“. In diesem Jugendbuch geht es um Karl und seine Oma, die unbedingt in eine WG ziehen will. Für ihre Bücher wurde Kathrin Schrocke mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Zuletzt erhielt sie den Lesekompass der Stiftung Lesen für besonders unterhaltsame Jugendliteratur.

www.kathrin-schrocke.de



Immer kommt mir das Leben dazwischen

ab 11 Jahre


Seit dem 13-jährigen Karl im Traum sein toter Opa erschienen ist, hat er nur einen Plan: Er möchte YouTube-Star werden. Schade nur, dass ihm und seiner Karriere immer was dazwischenkommt. Erst sind es die Umzugspläne seiner Oma in das Mehrgenerationenhaus, dann die Trennung seiner Eltern – von Karls eigenen Annäherungsversuchen an Irina mal ganz zu schweigen. Mensch, ist das Leben kompliziert!


Freak City

ab 13 Jahre


Lea ist hübsch, temperamentvoll – und von Geburt an gehörlos. Als Mika sie zum ersten Mal sieht, zieht das quirlige Mädchen mit der Lockenmähne ihn sofort in seinen Bann. So sehr, dass er spontan beschließt, einen Gebärdensprachkurs zu machen. Familie und Freunde reagieren skeptisch, und bald kommen ihm selbst erste Zweifel. Nie hätte er gedacht, dass die Welt der Gehörlosen so anders ist. Und plötzlich ist da wieder Sandra, Mikas Ex, über die er nie ganz hinweggekommen ist ...

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